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Hunt the Truth Episode 05 - Out of Time *inkl. Übersetzung*

Update: Auf Basis des Transscripts unseres Users Kulturmalte (Vielen Dank dafür!) haben wir unsere Übersetzung nun fertig und in dem Artikel bereitgestellt!

Gestern Nacht ist die fünfte Episode von Hunt the Truth erschienen. Die Episode trägt den Titel Out of Time (Keine Zeit mehr) und wird wie folgt beschrieben:

Ein Besuch in den den Tiefen des ONI Zweigstellen Hauptquartier liefert unerwartete Ergebnisse. Eine Stimme aus der Vergangenheit erscheint erneut. Und ein Vorfall während eines Fluges entzündet einen Funken, der nicht erloschen werden kann.

 

Übersetzung von HaloOrbit:

Benjamin: H-Hallo. Ich bin hier um mich mit Michael Sullivan zu treffen.

ONI Rezeptionist: Haben Sie einen Termin?

Benjamin: Ähm, ja. Mein Name ist Ben Giraud. Ich habe einen Termin um ein Uhr.

Das Einchecken beim Empfang des Office of Naval Intelligence ist eine bizarre Formalität. Ich stellte mich vor damit sie mich fragt wen ich sehen wollte, es war einfach eine unangemessene Unterhaltung; Teile ihrer Bemühungen brachten dem Ganzen etwas Menschliches ein. In Wahrheit wussten sie durch ihre Überwachung wo ich jede Minute war seit ich aus dem Transit zu Hause ausgestiegen bin. Über den ganzen Morgen, während ich mich vom Boston Terminal auf den Weg machte, wurde dieser Rezeptionist wahrscheinlich mit dynamischen Updates versorgt von meiner exakten Ankunftszeit, Abweichungen meines optimalen Weges, Badezimmerpausen, meiner durchschnittlichen Gehgeschwindigkeit – Wie auch immer sie das machten. Sie erwarteten mich.

ONI Rezeptionist: Ich lasse ihn wissen, dass sie da sind.

Benjamin: OK, danke sehr.

Die gesamte ONI Einrichtung was glatt und beeindruckend. Wo immer man auch hinsah, es hatte klare Linien – Und die höchste Materialqualität. Am auffälligsten war jedoch die unglaubliche Menge von Leerem Raum und Stille. Dieser Wartebereich war teilweise spärlich eingerichtet: Zwei minimale Carbonfaserstühle, jeweils 20 Fuß auseinander gestellt. Ich merkte außerdem, dass der Sitz merkwürdig tief am Boden war. Ich nahm einen davon und saß mich hin. „Oh!“, Dieser Stuhl war echt niedrig. Es war unangenehm. Ich musste hier mit den gewöhnlich 60 bis 90 Minuten Wartezeit rechnen, und so zu hocken würde meinem Besorgnis-Level nicht gerade helfen. Als ich gerade ein wenig Fleißarbeit rauskramte öffnete sich plötzlich die Tür hinter der Rezeption.

ONI Rezeptionist
: Ben… Mr. Sullivan erwartet sie nun.

Benjamin: Jetzt?

ONI Rezeptionist: Ja.

Ich rang mich unangenehm auf von dem Stuhl und durchquerte den Raum. Mein Herz – raste.

Benjamin
: Ähhh, danke.

Sie antwortete nicht. “Puh!” Ich trat in einen engen, leeren Gang voller geschlossener Türen. Ich war gerade dabei umzudrehen, um zu fragen wohin ich gehen sollte, aber die Tür hinter mir schloss sich sofort. Das Licht in den Gang veränderte sich um anzuzeigen, dass am Ende des Ganges die Tür geschlossen war. „Ok, schon gut.“ Ich ging den Gang entlang, vorbei an was ich für Büroräume hielt. Alles war schalldicht, also konnte ich nicht sagen ob wirklich Leute hier arbeiteten. Als ich am Ende ankam öffnete sich Sullivans Tür in der letztmöglichen Sekunde. Als ich eintrat schaute Sullivan nicht hoch. Er saß an seinem Schreibtisch und arbeitete intensiv an seinem COM Pad.

Benjamin: Hi.

Sullivan: Ben, schön dass sie kommen konnten.Ich stand dort zunächst etwas unbeholfen. Ich begriff dass dies der Raum sein musste, aus der immer zu mir sprach. Er war so minimalistisch möbliert wie der Rest vom Gebäude. Es gab jedoch ein paar Anzeichen von persönlicher Einrichtung auf der Anzeige hinter ihm: Ein bisschen Krimskrams und eine antike simulierte Analoguhr. Sullivan hat immer noch nicht aufgesehen.
B
enjamin
: Soll ich, ähm, soll ich—

Sullivan: Fühl dich wie zu Hause.

Benjamin: Ok… Ja...

Er wischte weiterhin auf seinem COM Pad herum. Ich setzte mich auf den Stuhl, wie auf den anderen zuvor. Meine Knie waren bei meinen Ohren. Ich war zudem merkwürdig weit weg von seinem Schreibtisch. Ich versuchte es mit Small Talk.

Benjamin: Ich hätte sie nicht für jemanden mit Interesse an Antiken gehalten, Sullivan, Sie sind – Wo haben Sie diese Uhr her?

Sullivan: Ähm, die hatte ich schon immer.

Benjamin: Nett – Wirklich nett. Es ist… Also, es—

Sullivan: Was läuft die Geschichte, Ben?

Benjamin: Gut, alles ist gut.

Sullivan: Kriegst du Alles was du brauchst?

Benjamin: Absolut.

Sullivan: Wollte nur sichergehen dass du alle deine, ähm… Fragen beantwortet bekommst.

Benjamin: Großartig – Nicht so gut – Ähm, ja. Ich, äh, ja. Ich meine, äh—

Sullivan: Perfekt!

Ich war verzweifelnd dabei herauszufinden was gerade passiert, als Sullivan aufhörte herumzuwischen. Er sah mich das erste Mal an und hatte dieses Funkeln in seinen Augen.

Sullivan: Jemand möchte mir dir reden, Ben.Ich bin Benjamin Giraud und das ist die Jagd nach der Wahrheit.

Sullivan ging schnell voran und ich versuchte Schritt zu halten. Die Gebäude waren alle unterirdisch verbunden, der gesamte Komplex war weit größer als es von außen wirkte. Als er mich tiefer in das Labyrinth führte wirkte alles schrittweise weniger firmenartig, sondern mehr nach Militär. Ud je mehr als nach Militär aussah, desto nervöser wurde ich.

Benjamin
: Ich wusste gar nicht, dass sie Zivilisten so tief hinein lassen.

Sullivan
: Heute ist ein besonderer Tag, Ben.

Sullivans Abteilung wirkte fast leerstehend, aber jetzt laufen immer mehr Leute durch die Hallen, die meisten in Uniform. Sie redeten nicht und blicken auch nicht auf. Sie starrten nur wie Sullivan runter auf ihr COM Pad, wischten darauf herum beim Gehen. Die eiskalte Effizienz aller Dinge hier war beeindruckend.

Sullivan
: Wir sind da.

Sullivan führte mich in einen großen, dunklen Konferenzraum und die Tür hinter uns schloss sich. In der Mitte war ein massiver, geschweißter Tisch mit mehreren Stühlen Drumherum. Unter dem Licht verschwanden die Kanten des Leeren Raumes und der hohen Decken im Schatten.

Sullivan
: Nehmen sie Platz.

Ich tat wie mir befohlen und setzte mich auf einen der Stühle. Er senkte sich automatisch unter mir. Ich blinzelte in die Dunkelheit. Ich merkte dass einer der Wände komplett aus schwarzem Glas bestand, wahrscheinlich für Verhöre.

Sullivan
: Brauchen Sie etwas Wasser?

Benjamin: Äh, nein. Ich, ähm, bei mir ist alles gut, danke. Wen werde ich, ähm —?

Sullivan: Ähm, ja, brauchen Sie noch einen Mikrofon Test oder sowas?

Benjamin: Ähm, eh—Mikro- Mikrofon Test? Werden wir, ähh—

Sullivan: Ich möchte, dass du Alles Davon mitnimmst.

Benjamin: Alles wovon – Was? Hören Sie… Ich wollte—

Sullivan: Entspannen Sie sich! Das wird riesig.

Benjamin: S-Sully, ich wollte nur sagen, dass ich, ähh—

Sullivan: Ben!

Benjamin: Aber…

Sullivan: Er wird gleich eintreten.

Benjamin: Sully-Sully, ich wollte nur sagen, dass ich jede Absicht hatte—

Sullivan: Darf ich vorstellen, SCPO Franklin Mendez.

Mendez: Hi Ben. Wie geht es Ihnen?

Ich stand auf.Der Mann, der eingetreten ist, war außergewöhnlich dekoriert: Goldene Sterne, Silberne Sterne, Bronzene Sterne, Purple Hearts, die Ehrenlegion. Er sah abgehärtet aus, wahrscheinlich durch Dekaden von Kämpfen.

Benjamin
: G-gut-guten Tag, Sir—

Mendez: Wir reden also über den Chief?

Benjamin: Ähm, ich, ähh, ich, ähh—

Sullivan: Mendez ist der Mann, der den Chief trainiert hat, Ben. Ich sagte doch, ich kümmere mich um sie. Sie können alles kriegen, was sie für die Geschichte brauchen.

Es war ein Interview. Das war überhaupt nicht das, was ich erwartete. Ich weiß nicht, was ich erwartete, aber es war kein Treffen mit jemand hochrangiges. Alle meine Sorgen lösten sich komplett auf.

Benjamin
: Richtig! Ja, natürlich! Ha, ha! Sie sind der Mann mit dem man redet wenn es um Spartans geht, ja?

Mendez
: Das stimmt.

Meine Unterhaltung mit Thomas wurde nicht markiert. Petra hatte Recht. Es war unmöglich, dass Sullivan nicht irgendwas dazu gesagt hätte. Ich konnte es nicht fassen. Meine Erleichterung verwandelte sich in Ehrfurcht. Ich war dabei ein Insidereinblick zu dem Mann zu bekommen, der persönlich den Master Chief trainiert hat. Aber das ist wohl inzwischen nur noch Angeberei, denke ich. Und es ist eine höllische Landung für den Gegner.
Kein Zivilist hat jemals dieses Detail über den Master Chief gehört. Mendez erzählte mir, dass es nicht lange nach dem Boot Camp gedauert hat, bis seine einzigartige Kombination von Fähigkeiten und Tatendrang einen gewissen Ruf dem jungen Mann einbrachte.

Mendez
: Ach, das Kind haute mich um. Sein Scharfsinn, seine mentale Fitness, seine physischen Fähigkeiten, sein taktisches Urteilsvermögen… Ich konnte selbst in den jungen Jahren sagen, dass in John das komplette Paket heranwuchs. Ich hatte keine Zweifel, dass John bereit war für seine Augmentationen. Und er konnte es nicht erwarten…

Sobald die Prozedur an John vorüber war, sagte Mendez, war jeder umgehauen von dem Ergebnis.

Mendez
: Medizinische Ingenieure sagten seine Systeme integrierten sich reibungslos mit der Technologie. Seine Genesungszeit war beeindruckend kurz, aber am erstaunlichsten war, wie schnell sein Gehirn sich an die Upgrades akklimatisierte. Es kann sein, dass man von Null anfangen muss nach der Prozedur: Man schreibt seine gesamte Neurologie neu. Aber während andere dabei waren laufen zu lernen rannte John schon umher und überwältigte alle. Ich habe so etwas noch nie gesehen.

Dies war die Geburt vom Master Chief. Er wurde stetig besser mit der Zeit und, erneut im Einsatz, legte durchgehend die Messlatte höher was ein Spartan in der Lage war zu tun. Durch seine gesamte Karriere hatte Mendez die Gelegenheit alles was diese Elitesoldaten im Feld taten, zu analysieren. Er erstaunte mich mit Vorfällen, in denen Spartans einhändig dutzende Allianzler ausgeschaltet haben. Er sprach über die unübertreffbare Schnelligkeit, Kraft und Genauigkeit, die sie über Jahre entwickelt haben. Er sprach über Chiefs felsenfeste Hingabe, seinen unerschütterlichen Willen. Aber nach Mendez was es etwas anderes, das ihm zur Legende des Militärs machte.

Mendez
: Ich habe noch nie einen Mann – augmentiert oder nicht – gesehen, der so schnell so außergewöhnlich brisante Entscheidungen treffen konnte. Wenn Chief in einem komplexen Szenario einer Unmenge von Variablen gegenübersteht wiegt es umgehend die Risiken und Vorteile ab und generiert eine kreative Lösung. Er wägt Dilemmas, ethisch, taktisch, ab, in Situationen an denen Menschen, die ein Jahr dafür Zeit hätten, zerbrechen würden, aber er macht das umgehend. Und es ist immer der richtige Weg. Es ist außergewöhnlich… Nicht zu vergessen, natürlich, dass er einen übermenschlichen Job auf einem gegnerischen Schiff mitten im Flug macht, den Piloten aus dem Cockpit reißt, den Vogel kommandiert und ihn dann in die Kehle vom Gegner rammt. Hinrichten kann der Mann auch noch.

Mendez erzählt mir, dass der Chief den Begriff des Dienens ausgedehnt und neu definiert hat. Auf vielen Arten scheint es so, dass Mendez glaubt dass es die Fähigkeit des Treffens von Entscheidungen ist, die den Chief auszeichnet. Dies macht ihn zum Anführer. Dies hat ihn zum Helden gemacht.

Benjamin
: Wow!

Mendez
: Ich bin froh, dass Sie an dieser Geschichte dran sind, Ben. Es ist höchste Zeit, dass die Spartans endlich ihren Anteil abkriegen. Die Leute müssen verstehen, was für Opfer der Chief und all‘ die Spartans erbracht haben um uns zu schützen.

Benjamin
: Sie sagten etwas über Chiefs Persönlichkeit: Sein scharfer Verstand, seine Treue… Ich bin mir sicher, dass Leute von ihrem Schlag nicht gern über ihre Gefühle reden, aber, ähm, nach ihrer Meinung: Glauben Sie, dass das Tragen von so viel Verantwortung schwer für ihn ist? Das Beschützen der gesamten Galaxie, das scheint wie eine unvorstellbare, schwere Bürde—

Mendez
: Da haben Sie Glück. Sie müssen es sich nicht vorstellen. Nein… Es ist eine schwere Bürde. Aber der Chief hat breite Schultern. Er trifft diese Entscheidungen und kommt damit klar, er nimmt diese Aufgabe mit festem Willen und Elan an. Es ist inspirierend.

Benjamin
: Absolut-Absolut. Es ist beeindruckend. Aber, ähm, glauben Sie ein Mann sollte so viel Macht haben—?

Mendez: Ähm, wissen Sie, äh? Es ist ihre Formulierung, die sie in Schwierigkeiten bringen könnte. Es klingt als machen sie eine Andeutung, die ich als feindselig auffassen könnte, was wiederum ihren Ton herablassend machen würde und diese Unterhaltung eindeutig unerfreulich. Nun, das ist nicht was Sie wollen, Sohn.

Benjamin
: Ähm, n-nein, i-ich, äh—

Mendez
: Würden Sie diesen Satz gerne umformulieren?

Benjamin: Natürlich. Es tut mir Leid. Ich, äh—In diesem Moment veränderte sich das Licht in den Raum. Sullivan fing an auf seinem COM Pad zu wischen.

Sullivan
: Oh! Ähh… kleine Raumänderung. Entschuldigen Sie die Unannehmlichkeit, Gentlemen, aber wir müssen den Treffpunkt verlagern.

Benjamin
: Es tut mir Leid. Was ich- was ich- sorry, was ich hätte sagen sollen ist wenn-wenn wir diese Art von Entscheidungen—

Sullivan
: Entschuldigung, Ben, warten Sie eine Sekunde. Es, ähm… hmm, sieht so aus als hätten wir nun Zugang zu Jasper-Neun, also können wir direkt dorthin gehen, wenn es ihnen Recht ist.

Mendez
: Für mich in Ordnung.

Benjamin: Ok, Ok.

Sullivan: Ok, es ist einen kurzen Fußmarsch entfernt.

Mendez
: Ähh, Gentlemen, warten Sie. Ähm, es sieht so aus als ob ich anderswo verlangt werde.

Benjamin
: K-Kein Problem. Ich kann – ich kann warten.

Mendez
: Sollte nicht allzu lange dauern. Sullivan kann das neu arrangieren gegen etwa 1600.

Benjamin
: Ahh, perfekt. Ich weiß das zu schätzen.

Mendez
: Sie sollten lieber schätzen was meine Spartans getan haben. Der einzige Grund warum sie überhaupt Luft atmen können um diese Fragen zu stellen, ist weil sie mehr geopfert haben als sie jemals wissen werden.

Mendez machte sich auf in den Gang, als eine Reihe von großen Männern in Anzügen still eine Schlange bildeten und in dem Konferenzraum hinter uns verschwanden. Sullivan begann sich zu bewegen, versunken in seinem COM Pad. Ich folgte ihm.

Benjamin
: S-S-Sullivan!

Sullivan: Ja!

Benjamin: W-wo soll ich sein, dann gegen 1600.

Sullivan
: Das ist noch nicht klar. Lassen Sie mich nachschauen… Oh, oh nein. Ähm, warten Sie kurz—

Benjamin
: Was—?

Sullivan
: Sieht aus als kriegen gerade wir eine Anfrage der Rohdateien, bislang—

Benjamin
: Für meine Daten? Vorschlag hinzugefügt für 0900 Donnerstag—

Benjamin
: Was? Moment—

Sullivan
: In Ordnung!

Benjamin
: Moment! Ich kann noch keine Rohdateien schicken. Die sind alle zu Hause. Es-es-es

Sullivan
: Sie haben gerade die Flugtickets für den 5 Uhr 30 bekommen. Damit bleiben Ihnen 24 Stunden für den Upload wenn Sie zurück sind.

enjamin
: Warten Sie. Ich habe bislang nur Entwürfe der ersten paar Episoden.

Sullivan
: Das ist großartig, Ben. Machen Sie sich keine Sorgen deswegen.

Benjamin
: A-a-aber was ist dann mit Mendez?

Sullivan
: Das war umwerfend—

Benjamin
: Aber wir kamen nicht zum Ende—

Sullivan
: —großartiges Zeug von ihm, ein Mordsinterview. Ich liebe es. Wenn das andere Zeug auch nur halb so gut ist, dann wird die Geschichte überall verbreitet – auf allen Kanälen—

Benjamin
: Ich bin noch mittendrin, aber ich k-kann- ich kann- einfach- auf- i-ihn warten – Sullivan- Sullivan – Ich k-kann hier warten und das Interview mit Mendez zu Ende führen. Ich habe Zeit.

Sullivan stoppte als ich das sagte. Er drehte sich um und ging direkt auf mich zu. Für das erste Mal an diesem Tag, vielleicht zum ersten Mal überhaupt, hatte ich das Gefühl er gab mir seine ungeteilte Aufmerksamkeit.

Sullivan
: Ben. Sie. Haben. Keine. Zeit. Sie haben eine Deadline und ein Flugticket für den 5 Uhr 30. Ok?

In diesem Moment, dämmerte es mir. Vielleicht wurde meine Waypoint Unterhaltung mit Thomas Wu doch gekennzeichnet. Sullivan verwandelte sich zurück in Sullivan und ging weiter.

Sullivan
: Ernsthaft, man, das ist großartiges Zeug, und denken Sie daran: Sobald die Geschichte fertig ist, fressen sie dir aus der Hand und Reisende sagen: „Das hast du dir verdient, Kumpel.“

Für diejenigen unter Euch, die nicht ONI sprechen: Ich wurde gerade gefeuert.

KI
: Ihr Zugang wird in neun Minuten auslaufen.

Und nach Aussage der KI war ich kein willkommener Gast mehr. Ich war auf einem langen Weg nach Hause. Einen zweiten Interstellarflug in weniger als 24 Stunden zu machen ist schlimm genug wenn man nicht gerade seinen Job verloren hat. Sobald ich angeschnallt war, wollte ich einfach nur schlafen. Als wir von der Plattform abhoben störte mich etwas. Eigentlich war es jemand. „Also, da dieser Typ in der Nebenkabine. Klingt so, als wäre es seine erste Reise im Sonnensystem.“ Diese lange Flüge von der Erde zum Rande der Äußeren Kolonien hatte immer mindestens eines dieser Leute: Irgendwelche betitelten Erd-VIPs, welche es als nötig erachten sich über die unverschämten Unbequemlichkeiten von Slipspace Reisen zu beschweren.
Ich erkannte seine Stimme. Es dauerte eine Minute, aber er musste es sein. Ich glaube es ist…. . . Jacob Walker! Jacob Walker— Der verrentete Militär mit dem ich vor ein paar Wochen gesprochen hatte: Der glückliche Strandbewohner, der mit John im Boot Camp war. Das machte jedoch keinen Sinn. Er war im dauerhaften Urlaub nahe Saturn. Walker war die letzte Person, die ich auf einem Flug von der Erde erwartet hatte. Wir waren dabei zu starten, aber ich musste ganz sicher sein.
Ich schnallte mich ab, bahnte mir meinen Weg durch den Gang, und als ich um die Trennwand herumspähte sah ich ihn, streitend mit einem Flugbegleiter. Aber dieser Mann trug einen Anzug und Krawatte, und sein Haar war ordentlich zurechtgemacht. Er sah überhaupt nicht aus wie der ungepflegte Walker den ich im Interview gesehen hatte. Ich wagte es trotzdem …

Walker
: Ich will hier keine Schwierigkeiten machen, aber Jake kann nicht so unerwartet schlechte Luftqualität bekommen.

Flugbegleitung
: Ich kann leider nichts tun wegen der Luftqualität.

Benjamin
: J-Jacob Walker?

Jegliche Farbe verschwand aus dem Gesicht des Mannes.

lugbegleitung
: Sir, Sie müssen sich hinsetzen.

Benjamin
: Jacob Walker . . . ?

Wenn Sie glauben ich lag falsch und habe gerade einen zufälligen Geschäftsreisenden verschreckt, hören Sie sich seine Reaktion an, als ich ihm sagte wer ich bin.

Benjamin: Hi. Ben Giraud. W-wir haben vor ein paar Wochen gesprochen.

Walker: Ohhh, ja… Natürlich, ähm, Boot Camp Geschichte. Ja, ich erinnere mich an Sie.

DAS war der Walker, den ich kannte.

Benjamin
: S-Sind Sie- Sind sie hier zu geschäftszwecken oder sowas?

Walker stammelte merkwürdig in der Unterhaltung, ein wenig als würde er wirklich dringend weg wollen, aber er steckte hier fest.

Benjamin
: W-w-was-was tun Sie hier auf der Erde?

Walker
: Öhm, ich, äh, ja… Ich bin nur – Sie wissen schon, mache einen kleinen Trip—

Flugbegleitung
: Sir, wir haben ab. Nehmen Sie ihren Platz ein.

Benjamin
: I-Ich sie wären in Rente.

Walker
: Jaaa… Ja, bin ich. Das ist richtig, aber, hey, Ben—

Benjamin
: Und ich dachte sie wären dauerhaft an den Strand versetzt?

Walker
: Ja, äh, öhm—

Flugbegleitung: Sir, letzte Warnung. Sie müssen sich sofort hinsetzen.

Benjamin
: Ok. Warten Sie kurz, ja?

Flugbegleitung: Nein, das war’s für Sie.

Benjamin
: Nein- nur- lassen Sie- fassen Sie- was tun Sie da? Oh!

Das ist weil die Flugbesatzung mich sediert hat. Ich wurde ohnmächtig. Meine Unterhaltung mit Walker war vorbei. Ich wachte am Terminal in der Heimat auf mit pochenden Kopfschmerzen. Während des Weges zu mir nach Hause hatte ich zudem eine nette Überraschung im Posteingang. Es war eine Anordnung der Innerörtlichen Transportations Administration.

Vermerk: Verstoß: Benjamin Giraud, hiermit werden Sie informiert, dass die ITA eine zivile Strafe für den In Flug Vorfall abwägt. „Was? Urgh, sie erlegen mir eine Strafe von 50.000 Credits auf!“ Wenigstens bezahlte mich ONI gut für die Geschichte.
Ich überprüfte wie spät es war. Ich hatte immer noch 23 Stunden um die Rohdateien an Sullivan zu übermitteln. Reichlich Gelegenheit um die Geschichte zu erzählen und den Anweisungen zu folgen. Ich wurde vielleicht gefeuert, aber ich wollte den nächsten Auftrag, also musste ich all’ diese Unschönheiten hinter mir lassen. Die Geschichte war nun das Problem eines anderen.
Ich schob alles in die Warteschlange um Alles an Sullivan zu senden, als ich merkte dass man COM Pad noch am Aufzeichnen war. Es hat - die ganze Zeit über - aufgezeichnet.
Die Datei war massiv. Ich sprang zurück zum Anfang. Das meiste davon war nur ich am Schlafen, aber dann hörte ich etwas, an das ich mich erinnerte. Es war direkt nachdem die Flugbesatzung mich außer Gefecht setzte. Walker: Ja, äh, öhm—Flugbegleitung: Sir, letzte Warnung. Sie müssen sich sofort hinsetzen.

Benjamin
: Ok. Warten Sie kurz, ja?

Flugbegleitung: Nein, das war’s für Sie.

Benjamin
: Nein- nur- lassen Sie- fassen Sie- was tun Sie da? Oh!

Sie setzen das Sedativum gegen mich ein, aber dann… passierte Folgendes.

“Wir übernehmen ihn ab hier.” [Unverständliches Gebrabbel]

“Mr. Giraud, sie werden rechtlich von den ITA Richtlinien verpflichtet allen Anweisungen der Crew stets Folge zu leisten.”

Benjamin
: Www-warten Sie, w-was haben Sieeee- was haben Sie mit mir getan—?

“Nimm’ seine Füße.”

“Gib’ ihm eine weitere Hälfte davon.”

Mehr Sedativum? Kein Wunder, dass es sich so schrecklich anfühlte.

“Alles wird gut, Ben.“

Ben
—Sie nannten mich Ben. Ich sprang zum Rest der Aufzeichnung. Hier tragen sie mich durch das Transferterminal zu meinem Anschlussflug.

Yami Africa 12
hat funktioniert.“

“Gut. Was zum Teufel hat er auf diesem Flug gemacht?”

“Ich weiß es nicht, aber—““Keine Unterbrechungen war die höchste Priorität hier. Wie konnte das überhaupt passieren? Das System, es hat dich sogar zu der Route zugelassen.“

“Ja, da ist schlimm. Und Sullivan wird davon hören.“

Sie mussten über Walker und mich reden. Aber wieso? Sie wollten nicht, dass ich wusste, dass er auf der Erde war wegen irgendeinem Grund. Sie verschafften meinen schlaffen Körper in den Shuttle, stützen mich auf, und schlossen mich ein. Sie verabschiedeten sich sogar.

Hab‘ eine gute Reise, Ben. Hehehe-heh.“

Ben
—Als ob sie mich kennen…

“Komm‘ schon. Lass uns hier abhauen.“ Ich spielte die Aufzeichnung nochmal ab, und nochmal. Ich hörte sie mir wieder und wieder an. Ich habe meine Karriere damit verbracht für diese Leute zu arbeiten, Fotos zu manipulieren, Bedrohungen zu verbreiten, Tragödien weniger tragisch und patriotische Geschichten inspirierender wirken zu lassen. Ich habe immer was auch immer für eine Geschichte sie mir zum Fressen gaben genommen und sie direkt gehorsam sie zurück zu den Massen gekotzt, und um ehrlich zu sein, ich empfand das am Ende immer als in Ordnung. Selbst bei dieser Geschichte – Nach all den Vorkommnissen von Gräueltaten, all‘ diese klaffenden faktischen Löcher die ich ignorieren sollte – war ich bereit mitzuspielen. Ich wünschte ich könnte sagen, es wäre wegen meinen Prinzipien oder irgendeinem Niveau das sich endlich auftat, aber das war es nicht. Es war mein Stolz.
Das Zuhören der Aufzeichnung, wie sie mich herumschleuderten, und jedes Mal wenn sie mich Ben nannten… Ich schaute wie spät es war. Ich hatte nur noch wenige Stunden bis ich die Dateien einreichen musste, wenn ich in Sullivans Zeitplan für die Geschichte bleiben wollte. Ich brach den Transfer ab. Ich würde das diesmal selbst erledigen. Ich setzte mich vor genau dieses Mikrofon, zeichnete ein kurzes Intro auf und lud die Anfänge meiner Geschichte– die wahre Geschichte über den Master Chief, lose Faden und all das – hoch.

“Hab’ eine gute Reise, Ben

Folgt mir auch in der nächsten Episode von Jagd nach der Wahrheit.

Englischer Transscript unseres Users Kulturmalte:

Benjamin: H-Hi. I’m here to see Michael Sullivan.

ONI receptionist: Do you have an appointment?

Benjamin: Uhh, yes. I’m Ben Giraud. I have at one o’clock.

Checking in with the receptionist at the Office of Naval Intelligence is a bizarre formality. Announcing myself her asking me who I was there to see, it was all just inadequate conversation; part of their efforts to put a more human face on the operation. In reality, surveillance knew where I’d been every minute since I stepped onto transit back at home. Throughout the morning, as I’d made my way from the Boston terminal, this receptionist had likely been prompted with dynamic updates of my exact arrival time, deviations from my optimal course, bathroom breaks, my average walking speed—however, they did it. They’ve been expecting me.

ONI receptionist: I let him know you’re here, then.

Benjamin: OK, thank you.

The whole ONI facility was sleek and stark. Everywhere you look, its sharp lines—the highest quality materials. Most striking, though, was the overwhelming amount of space and silence. This waiting area was particularly sparse; two minimalist carbon fiber chairs set 20 ft. from each other. I also noticed the seat seemed oddly low to the ground. I picked one and sat down. ‘Oh!’ This chair was really low to the ground. It was awkward. I was probably looking at 60 to 90 minutes of customary wait time here, and squatting like this was not gonna help my anxiety level. But I was just pulling up some busy work when the door behind the reception suddenly slit open.

ONI receptionist: Ben . . . Mr. Sullivan will see you now.

Benjamin: Now?

ONI receptionist: Yes.

I awkwardly struggled up from the chair and crossed the room. My heart—was racing.

Benjamin: Uhh, thank you.

She didn’t respond. ‘Whew!’ I stepped into a narrow, empty hallway full of closed doors. I was about to turn around and ask where we’re supposed to go, but the door immediately closed behind me. The lighting in the hallway shifted indicating a closed door at the far end. ‘OK, alright.’ I walked down the hallway past what I assumed were offices. Everything was soundproof, though, so I had no idea if there were actually people working in there. When I got to the end of the hall, Sullivan’s door opened at the last possible second.
When I walked in, Sullivan didn’t look up. He was sitting behind his desk intently working on his COM pad.

Benjamin: Hey.

Sullivan: Ben, I’m glad you made it.

I stood there awkwardly for a bit. I realized that must be the room he’d always talked to me from. It was furnished as minimally as the rest of the building. There are a few shreds of actual personality on display behind him, though; a couple of knick-knacks and this antique simulated analog clock. Sullivan still hadn’t looked up.

Benjamin: Should I, uhh, should I—

Sullivan: Make yourself comfortable.

Benjamin: OK . . . ya . . .

He continued swiping on his COM pad. I sat down in the chair just like the other one. My knees were at my ears. I got oddly far from his desk, too. I tried some small talk.

Benjamin If I didn’t take you for an antiques guy, Sullivan, you’re a—Where’d you get the clock?

Sullivan: Ahh, I’ve always had it.

Benjamin Nice-nice. It’s a . . . So, erm—

Sullivan: How’s the story, Ben?

Benjamin: It’s good-it’s good.

Sullivan: You’re gettin’ all you need?

Benjamin: Absolutely.

Sullivan: Wanna make sure you get all your, err . . . your questions answered.

Benjamin: Great-not that well-uhh, ya. I, uhh, I am. I mean, erm—

Sullivan: Perfect!

I was still desperately trying to figure out what was happening, when Sullivan stopped swiping. He looked up at me for the first time and he had this little twinkle in his eye.

Sullivan: Someone would like to talk to you, Ben.

I’m Benjamin Giraud and this is Hunt the Truth.

Sullivan was walking fast, and I was trying to keep up. The buildings were all connected underground and the whole complex was far bigger than it had seemed outside.
As he let me deeper into the maze, the feel gradually became less corporate, more military. And the more military it got, the more nervous I was getting.

Benjamin: Didn’t realize they let civilians in this far.

Sullivan: It’s a special day, Ben.

Sullivan’s department seemed almost vacant, but now there are more and more people moving through the halls, mostly in uniform. They didn’t speak or look up. They just stare down at their COM pads like Sullivan, swiping as they walked. The ice-cold efficiency of everything was striking.

Sullivan: We’re here.

Sullivan let me into a large, dark conference room, and the door closed behind us.
In the center, there was a massive, welded conference table with several chairs around it. Beyond the lights, the edges of the space and high ceilings faded into shadow.

Sullivan: Have a seat.

I did as I was told and sat on one of the chairs. It automatically sank beneath me. I squinted into the darkness. I made out that one of the walls was entirely black glass, probably for observation.

Sullivan: Need any water?

Benjamin: Uhh, no. I’m, uhh, I’m all good-I’m all good, thank you. Whom am I, erm—?

Sullivan: “Oh, uhh, do you need to do a mic check or anything?

Benjamin: Erm, eh—mic-check-mic-check? Are we, uhh—

Sullivan: I wanna make sure you get all of this.

Benjamin: Get all of whh-what? Listen . . . I just—

Sullivan: Relax, man! This is gonna be big.

Benjamin: S-Sully, I just wanted to say that I, uhh—

Sullivan: Ben!

Benjamin: But . . .

Sullivan: He’s about to walk in.

Benjamin: Sully-Sully, I just wanted to say that I had every intent—

Sullivan: May I present to you the SCPO Franklin Mendez.

Mendez: Hi Ben. How are you?

I stood up.

The man who walked in was extraordinarily decorated: Gold Stars, Silver Stars, Bronze Stars, Purple Hearts, the Legion of Honor. He looked griddy and hardened, probably by decades of battle.

Benjamin: G-good-good afternoon, sir—

Mendez: We’re gonna talk about the Chief?

Benjamin: Ahh, I, uhh, I, uhh—

Sullivan: Mendez is the man who trained the Chief, Ben. I told you I take care of you; you can have everything you need for this story.

It was an interview. This was not at all what I was expecting. I don’t know what I was expecting, but it wasn’t a high-profile face-to-face. All my anxiety completely evaporated.

Benjamin: Right! Yes, of course! Ha, ha! You’re the man to talk to when it comes to the Spartans, huh?

Mendez: That’s correct.

My conversation with Thomas hadn’t been flagged. Petra was right. There was no way Sullivan wouldn’t have at least said something. I couldn’t believe it. My relief blossomed into full awe. I was about to get in insider’s perspective from the man who personally trained the Master Chief.

Mendez: Yeah, the Chief’s got a bad habit of jumping out of the drop ship instead of waiting for it to land, heh . . . but his armor absorbed the fall. But that is barraging at this point, I guess. And it gets some helluva drop on the enemy.

No civilian had ever heard this kind of detail about the Master Chief. Mendez told me that it wasn’t long after boot camp that John’s unique combination of abilities and drive established a fledgling reputation for the young man.

Mendez: Ugh, that kid blew me away. His acumen, his mental fitness, his physical abilities, tactical judgement . . . I could tell even from a young age that John was a burgeoning complete package. There was no question in my mind that he was ready for the augmentations. And he couldn’t wait . . .

Once John had the procedures done, Mendez said everyone was blown away by the results.

Mendez: Medical engineers said his systems integrated flawlessly with the tech. His recovery time was impressively brief, but what was most incredible, was how quick his brain was able to acclimate to the upgrades. It can be like starting from scratch again after those procedures: you’re remapping your whole neurology. But while the other guys were still trying to learn to walk, John was running and jumping and kickin’ ass. I’ve never seen anything like it.

This was the birth of the Master Chief. He advanced rapidly proving himself time, and, again in the field, constantly re-raising the bar for what a Spartan could be asked to do. Throughout his career, Mendez had gotten to analyze everything these elite soldiers had done in the field. He regaled me with accounts of the Spartans single-handedly taking out dozens of the Covenant. He spoke to the insuperable speed, strength and accuracy that continued developing over the years. He spoke to Chief’s unwavering dedication, his insurmountable will. But according to Mendez, it was something else that would ultimately inform this military legend.

Mendez: I’ve never seen a man—augmented or not—be able to make such extraordinarily high-stakes decisions so quickly. Chief will find himself facing a complex scenario in a dense field of variables and almost instantly weigh the costs and the benefits immediately generating a creative solution. He faces dilemmas, ethical, tactical, though situations that would buckle most human beings that they had a year to mull it over, but he makes the call usually on the fly; and it’s the right call. It’s extraordinary . . . Not to mention, of course, that he then makes a superhuman job on an enemy craft in mid-flight, yanks the pilot out of the cockpit, commandeers the bird, and then rams it back down the enemies’ throat; the man can execute, too.

Mendez tells that the Chief has come to expand and deep into the definition of what serving is. In many ways, Mendez seems to think it’s that decision-making ability that sets the Chief apart. It’s what makes him a leader. It’s what made him a hero.

Benjamin: Wow!

Mendez: I’m glad you’re doing this story, Ben. It’s about time the Spartans finally get their due. People need to understand the level of sacrifice that the Chief and all the Spartans made to keep us safe.

Benjamin: You talked a bit about Chief’s personality: his dry wit, his loyalty . . . I’m sure you guys considered not talking about your feelings much, but, uhh, in-in your opinion: Do you think being held at that level of responsibility is hard for him? Protecting the whole galaxy, it seems like it would be an unimaginable, heavy burden—

Mendez: Lucky for you. You don’t have to imagine it. Nah. No . . . it is a heavy burden. But Chief has broad shoulders. He’s able to make those decisions and get it done, and he takes that task on willingly and with vigor. It’s inspiring.

Benjamin: Absolutely-absolutely. It’s amazing. But, uhh, do you think one man should have that much power—?

Mendez: Erm, you see, huh? It’s your phrasing there that could get you into trouble. It sounds like you’re making a presumption that I could find adversarial, which in turn would make your tone condescending and this conversation decidedly unpleasant. Now, that’s not something you want, son.

Benjamin: Uhh, n-noo, I-I, uhh—

Mendez: Would you like to rephrase the question?

Benjamin: Of course. I’m sorry. I, uhh—

At that moment, the lights suddenly changed in the room, and Sullivan started swiping onto his COM pad.

Sullivan: Oh! Err . . . room’s turning over. I apologize for the inconvenience, gentlemen, but we are about to get a change of venue.

Benjamin: I’m sorry. What I-what I-s-sorry, what I should have said was if-if we’re leaving these kinds of decisions—

Sullivan: Sorry, Ben, hold on a sec. It, erm . . . mmh, looks like we’ve got access to Jasper-Nine now, so we can just head down there if that’s alright.

Mendez: Fine with me.

Benjamin: OK, OK.

Sullivan: Yeah, it’s a short walk.

Mendez: Uhh, Gentlemen, hold on. Uhm, looks like I’ve got somewhere else I need to be.

Benjamin: N-No problem. I can-I can wait.

Mendez: Shouldn’t be long. Sullivan can reschedule this for around 1600.

Benjamin: Ahh, perfect. I appreciate it.

Mendez: You should appreciate what my Spartans did instead. The only reason you’re breathing the air you need to even ask these questions, is because they sacrificed more than you’ll ever know.

Mendez split off down the hallway, as a line of large men in suits silently filed past and disappeared into the conference room behind us. Sullivan was on the move again, buried in his COM pad. I followed after him.

Benjamin: S-S-Sullivan!

Sullivan: Yep!

Benjamin: W-Where should I report, it said 1600.

Sullivan: That’s not up yet. Let’s see . . . uhh, oh no. Erm, wait a minute—

Benjamin: What—?

Sullivan: Looks like we’re getting a request for raw now yet—

Benjamin: F-for me?

Sullivan: Ya, ya . . . you’re shipping raw files. Offer added by 0900 Thursday—

Benjamin: What? Hold on—

Sullivan: Alright!

Benjamin: Hold on! I can’t ship off the raw files. It’s all back at home. It-it-it—

Sullivan: You just received boarding docs for the 5:30. That leaves you 24 hours to upload when you get back.

Benjamin: Wait. I’ve only done mock-ups for the first few episodes.

Sullivan: That senatorial, Ben. But don’t worry about it.

Benjamin: B-b-but what about Mendez, then?

Sullivan: That was awesome—

Benjamin: But I didn’t finish—

Sullivan: —amazing stuff from him and a killer interview. Love it. If the other stuff is even half that good, the story’s going full distribution—widestream—

Benjamin: I’m still in the middle of it, though, so I c-can-I can j-just w-wait f-for him-I—Sullivan-Sullivan—I c-can wait here a-and finish the interview with Mendez. I got time.

Sullivan stopped walking when I said that. He turned around and walked right up to me. For the first time all day, possibly for the first time ever, I felt like he was giving me his complete undivided attention.

Sullivan: Ben. You. Don’t. Have. Time. You have a deadline and a boarding pass for the 5:30. Okay?

In that moment, it dawned on me that, perhaps, my way point conversation with Thomas Wu had been flagged. Sullivan turned back into Sullivan and kept moving.

Sullivan: Seriously, though, man, an amazing stuff, and remember: Once the story it’s, they’re all gonna be eating out here, and travelers say: ‘You earn this, buddy.’

For those of you who don’t speak ONI: That was me getting fired.

AI: Your pass will expire in nine minutes.

And, according to the AI, I was no longer welcome guest. I was about to take the long trip home.
Taking a second interstellar trip after less than 24 hours sucks enough, when you haven’t just lost your job. Once I was buckled in, all I wanted to do is get some sleep. As we restarted to lift off the platform, something was bothering me. Actually, it was someone. ‘So, there’s a guy complaining to the attendee of the next cabin. It sounds like he’s on his first trip under the solar system.’
These long flights to the edges of the Inner Colonies from earth always had at least one that guy: some entitled Earth-VIP, who feels the need to yell about the outrageous inconveniences of slip-space travel.
‘So, I definitely recognize his voice. It took me a minute, but that’s gotta be him. I think it’s . . . Jacob Walker! Jacob Walker—the military retiree I’d spoken to a few weeks back; the happy beach bum who’d been in boot camp with John! That didn’t make sense, though. He was on permanent vacation near Saturn. Walker was the last man I’d expect to see on a flight leaving Earth.
‘So, I’m about to take off here, but I gotta know for sure.‘
I unfasten the belts, made my way down the aisle, and when I peeked around the partition, I saw him sitting there, arguing with the attendant. But this man was wearing a suit and tie, and his hair was neatly on his head. He looked nothing like the unkempt Walker I saw during our interview. I went for it anyway . . .

Walker: I’m not trying to be difficult here, but Jake can’t have air quality this bad unexpected.

Flight attendant: There’s nothing I can do about the air quality.

Benjamin: J-Jacob Walker?

All the color drained out of the man’s face.

Flight attendant: Sir, you need to sit down.

Benjamin: Jacob Walker . . . ?

If you’re thinking I was mistaken and I just freaked out some random business traveler, listen to his reaction, when I tell him who I am.

Benjamin: Hi. Ben Giraud. W-we talked a few weeks ago.

Walker: Oooh, yeah . . . of course, uhh, boot camp stories. Yeah, I remember you.

THAT was the Walker I remembered.

Benjamin: a-are you-are you here on business or something?

Walker bumbled awkwardly on the conversation, a bit like he desperately wanted to get way, but he was stuck there.

Benjamin: W-w-what-what are you doing here on Earth?

Walker: Ohh, I, uhh, ya . . . I’m just—you know, take a li’l trip a little trip—

Flight attendant: Sir, we airborne. Take your seat.

Benjamin: I-I though you we retired.

Walker: Yeaaah . . . yeah, I am. That’s right, but, ho-hey, Ben—

Benjamin: And I thought you were permanently stationed on a beach?

Walker: Yeah-ah, uhh—

Flight attendant: Sir, last warning. You need to sit down immediately.

Benjamin: OK. Hold on a second, alright?

Flight attendant: No, you’re done.

Benjamin: No-just-take-don’t touch-what are you doing? Oh!

That’s why the flight crew sedated me. I blacked out. And my conversation with Walker was over.
I woke up in the terminal back at home with a pounding headache. By the time I get back to my place, I had a nasty surprise in my inbox, too. It was an order from the Inner Territories Transportation Administration.
Note: violation. Benjamin Giraud, This is to inform you that attached is an ITTA-order assessing civil penalties for the in-flight incident. ‘What? Ugh, they’re fining me 50,000 credits!’ At least, ONI was paying me well for the story.
I checked the time; still had 23 hours to deliver the raw files to Sullivan. That left me ample opportunity to talk tale and follow orders. I may have been fired, but I wanted the next job, so I needed to just put all of this ugliness behind me. The story was going to be someone else’s problem, now.
I was queuing everything up to send off to Sullivan, when I noticed my COM pad was still recording. It had been recording—the whole time!
The file was massive. I scanned back to the beginning. Most of it was me sleeping but then I heard something I hadn’t remembered happening. It was right after the flight crew had put me down.

Walker: Yeah-ah, uhh—

Flight attendant: Sir, last warning. You need to sit down immediately.

Benjamin: OK. Hold on a second, alright?

Flight attendant: No, you’re done.

Benjamin: No-just-take-don’t touch-what are you doing? Oh!

They hit me with the sedative, but then . . . this happened.

‘We’ll take it from here.’ [incomprehensible babble]

‘Mr. Giraud, you are legally obliged by ITTA regulations to comply the crew member instructions at all times.’

Benjamin: Www-whaaait a minute, w-what did youuu-what did you just do to me—?

‘Grab his feet.’

‘Give him another half of those.’

More sedative? No wonder I felt so awful.

‘You’ll be fine, Ben.’

Ben—they called me. I scrubbed to the rest of the recording. This is them carrying me through the transfer terminal to my connecting flight.

Yami Africa 12 we're good.’

‘Good. What the hell was he doing on that flight?’

‘I don’t know but—’

‘The no intersec was max priority here. How could that even happen? The system, she even let you cross itinerary like that. ’

‘Yeah, it’s bad. And Sullivan’s gonna hear about it.’

They had to be talking about Walker and me. But why? They didn’t want me to know he was on Earth for some reason. They loaded my limp body into the shuttle, propped me up, and trapped me in. Even said goodbye.

‘Have a safe trip, Ben. Heheh-heh.’

Ben—like they knew me . . .

‘Come on. Let’s get outta here.’

I played the recording again, and again. I settled listening to it over and over. I’d spent my career working for these people doctoring photos, streaming threats, making tragedy seem a little less tragic, and patriotic stories a little more inspiring; I had always taken whatever story they fed me and obediently vomited it back out to the masses, and to be honest, I’d always been okay with that at the end of the day. Even on this story—after all the accusations of atrocities, all the gaping factual holes I was just supposed to ignore—I’d still been willing to play along. I wish I could say it was my principles or some more standard finally setting off, but it wasn’t. It was my pride. Listening to that recording, the way they tossed me aside, every time they called me Ben . . . ? I checked the time. I only had a few hours left to turn in the files, if I wanted to keep on Sullivan’s clock for the story. I cancelled the transfer. I was gonna take that time for myself. I sat down in front of this very microphone, recorded a quick intro, and uploaded the beginnings of my story— the real story of the Master Chief, loose threads and all—into the galaxy.

‘Have a safe trip, BEN.’

Please join me for the next episode of Hunt the Truth


Gesendet: 05 Mai 2015 21:10 von Kulturmalte #44876
Kulturmaltes Avatar
samurai schrieb:
An manchen Stellen nuscheln die halt ganz gut, oder reden durcheinander, oder nutzen Slangbegriffe. Am Ende kommt es ja nicht aufs wortgenaue an, Hauptsache der Sinn ist zu 100% übertragen :popcorn:

So sehr genuschelt hat Walker – an dieser konkreten Stelle zumindest – meiner Meinung nach gar nicht. Keine Ausflüchte! ;)

Spaß beiseite; der Punkt, den du anschneidest, ist von essenzieller Bedeutung, steht doch genau diese Frage im Raum: Transkribiere ich haarklein 1 zu 1, was ich höre, sprich, auch offenkundig Falsches, wie im vorliegenden Fall, oder aber transkribiere ich sinngemäß, sprich, wie es hätte gesagt werden sollen respektive wie es vom Sprecher schlussendlich gemeint ist. Aber wie ist es denn gemeint? Dies bedarf der Auslegung. Nur eine Auslegung kann richtig sein!

Semantisch intakt wäre der Satz auch gewesen, hätte ich lediglich expect geschrieben. Schön ist das aber nicht!

Die Ästhetik einer Sprache geht mir schon sehr ans Herz. :)


EDIT

Ich habe Walkers Satz jetzt wie folgt umgeändert: I’m not trying to be difficult here, but you can’t have air quality this bad and expect that—

Vielen Dank an Habor für den wertvollen Tipp! Ich denke, das stimmt so!
Gesendet: 05 Mai 2015 20:27 von samurai #44875
samurais Avatar
An manchen Stellen nuscheln die halt ganz gut, oder reden durcheinander, oder nutzen Slangbegriffe. Am Ende kommt es ja nicht aufs wortgenaue an, Hauptsache der Sinn ist zu 100% übertragen :popcorn:
Gesendet: 05 Mai 2015 20:11 von Kulturmalte #44874
Kulturmaltes Avatar
Vielen Dank für die absolut richtigen und daher notwendigen Verbesserungsvorschläge; mein Transkript ist diesbezüglich nun auf dem neuesten Stand.

Ich kann mich gern noch an eine Fehlerkorrektur der deutschen Übersetzung zur Behebung etwaiger orthographischer Mängel machen. Deutsch kann ich ja. ;)

Samu, ich weiß, wie englische Adverbien gebildet werden, bin aber – nachdem ich mir betreffende Stelle (etwa bei Minute 16:02) nochmals angehört habe – zu dem einhelligen Schluss gelangt, dass Walker doch „unexpected“ anstelle – fraglos grammatikalisch unbedenklicher – „unexpectedly“ sagt. Unerhört, ich weiß!

Hör dir die Stelle am besten noch mal an! ;)
Gesendet: 05 Mai 2015 18:32 von Admiral Habor #44872
Admiral Habors Avatar
NEIN! Absolut nicht!
Das soll nochmaln Muttersprachler auftippen, damit wir eine "zweite Meinung" zu vielen Stellen haben.
Lass bloß keinen Ami wissen, was wir hier fürn Schatz liegen haben!

Ich habe die von mir nocheinmal überarbeiteten Fassungen angehangen (wieder n ganzen Tag Halo "geopfert" ^^):


Warnung: Spoiler! [ Zum Anzeigen klicken ]


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Gesendet: 05 Mai 2015 15:41 von bet4test3r #44870
bet4test3rs Avatar
Absolut geile Community hier! Ich danke euch beiden für die Arbeit! Darf ich vor allem dir Samu mal digital ein paar Bier ausgeben?


Eigentlich kann man doch jetzt das Transcript in die englischen Halowikis packen, oder?
Gesendet: 05 Mai 2015 15:28 von Admiral Habor #44868
Admiral Habors Avatar
Wow, da hat jemand aber mal Freizeit. GJ
Gesendet: 05 Mai 2015 13:23 von samurai #44865
samurais Avatar
Übersetzung ist fertig!
Gesendet: 05 Mai 2015 10:44 von Admiral Habor #44864
Admiral Habors Avatar
Wunderschön, dann kann ich das jetzt auch auf meine Webseite bringen.
Bislang haben wir das EINZIGE Transkript (laut Orakel - Google). :daumenhoch:
Gesendet: 05 Mai 2015 07:59 von samurai #44860
samurais Avatar
Wow, klasse Transscript. :daumenhoch:
Hinter 5:30 kommt nichts mehr. Ist halt eher ein Eigenname für den 5 Uhr 30 Flug.
Das andere klingt für mich wie "Yami Africa 12 we're good"
Ich war mal so frei und habe das der News hinzugefügt

- I was probably looking at 60 to 90 minutes of customary way time here
-> wait time, statt way time :)

- As he let me deeper into the maids
-> maze

-Bronze Starz
-> Stars

-There was no way Sullivan wouldn’t have at least something
-> There was no way Sullivan wouldn’t have at least said something

- He’s able to make those decisions and get it done, and he takes that task unwillingly and with vigor
-> He’s able to make those decisions and get it done, and he takes that task on willingly and with vigo

-what should I report. It’s-it’s 1600.
-> Where should I report, it said 1600.

I’ve only done mock-ops for the first few episodes
-> I’ve only done mock-ups for the first few episodes

I’m not trying to be difficult here, but Jake can’t have air quality this bed unexpected.
-> I’m not trying to be difficult here, but Jake can’t have air quality this bad unexpectedly.

when I tell him who I an.
-when I tell him who I am.

‘The no intersec was max priority here. How could that even happen? The system, she even let you cross, itinerate like that. ’
-‘The no intersec was max priority here. How could that even happen? The system, she even let you cross itinerary like that. ’
Gesendet: 05 Mai 2015 00:42 von Kulturmalte #44858
Kulturmaltes Avatar
Hier wäre mal meine Version. Ich bin kein professioneller Übersetzer oder dergleichen, wünsche aber dennoch viel Spaß beim Lesen und Mitfiebern!

Korrekturen sind jederzeit erwünscht.

Ausdrücklichen Dank an die bisherigen Korrektoren! Diese Fehler, überwiegend Flüchtigkeitsfehler, wenngleich es ihrer allzu viele gewesen sind, wären vermeidbar gewesen, allen voran die Tippfehler, wie Starz statt Stars. Ich hätte mir die Episode vermutlich einfach noch ein zweites oder gar ein drittes Mal anhören und etwas mehr Zeit als eine knappe Stunde investieren müssen.

Vieles habe ich zudem geschrieben, wie ich es rein akustisch gehört habe. Und da ich ebenfalls kein Muttersprachler bin, hat sich hie und da die ein oder andere Ungereimtheit eingeschlichen, die jetzt glücklicherweise korrigiert wurde! Noch einmal: Großes Lob an euch beide!

Ich habe das Transkript gleichwohl einem amerikanischen Bekannten zukommen lassen. Dieser ist der Auffassung, es sei sonst so weit alles in Ordnung.

Also: Grünes Licht!

__________________________________________________________________________________________________


Benjamin: H-Hi. I’m here to see Michael Sullivan.

ONI receptionist: Do you have an appointment?

Benjamin: Uhh, yes. I’m Ben Giraud. I have at one o’clock.

Checking in with the receptionist at the Office of Naval Intelligence is a bizarre formality. Announcing myself her asking me who I was there to see, it was all just inadequate conversation; part of their efforts to put a more human face on the operation. In reality, surveillance knew where I’d been every minute since I stepped onto transit back at home. Throughout the morning, as I’d made my way from the Boston terminal, this receptionist had likely been prompted with dynamic updates of my exact arrival time, deviations from my optimal course, bathroom breaks, my average walking speed—however, they did it. They’ve been expecting me.

ONI receptionist: I let him know you’re here, then.

Benjamin: OK, thank you.

The whole ONI facility was sleek and stark. Everywhere you look, its sharp lines—the highest quality materials. Most striking, though, was the overwhelming amount of space and silence. This waiting area was particularly sparse; two minimalist carbon fiber chairs set 20 ft. from each other. I also noticed the seat seemed oddly low to the ground. I picked one and sat down. ‘Oh!’ This chair was really low to the ground. It was awkward. I was probably looking at 60 to 90 minutes of customary wait time here, and squatting like this was not gonna help my anxiety level. But I was just pulling up some busy work when the door behind the reception suddenly slit open.

ONI receptionist: Ben . . . Mr. Sullivan will see you now.

Benjamin: Now?

ONI receptionist: Yes.

I awkwardly struggled up from the chair and crossed the room. My heart—was racing.

Benjamin: Uhh, thank you.

She didn’t respond. ‘Whew!’ I stepped into a narrow, empty hallway full of closed doors. I was about to turn around and ask where we’re supposed to go, but the door immediately closed behind me. The lighting in the hallway shifted indicating a closed door at the far end. ‘OK, alright.’ I walked down the hallway past what I assumed were offices. Everything was soundproof, though, so I had no idea if there were actually people working in there. When I got to the end of the hall, Sullivan’s door opened at the last possible second.
When I walked in, Sullivan didn’t look up. He was sitting behind his desk intently working on his COM pad.

Benjamin: Hey.

Sullivan: Ben, I’m glad you made it.

I stood there awkwardly for a bit. I realized that must be the room he’d always talked to me from. It was furnished as minimally as the rest of the building. There are a few shreds of actual personality on display behind him, though; a couple of knick-knacks and this antique simulated analog clock. Sullivan still hadn’t looked up.

Benjamin: Should I, uhh, should I—

Sullivan: Make yourself comfortable.

Benjamin: OK . . . ya . . .

He continued swiping on his COM pad. I sat down in the chair just like the other one. My knees were at my ears. I got oddly far from his desk, too. I tried some small talk.

Benjamin So, if I didn’t take you for an antiques guy, Sullivan, you’re a—Where’d you get the clock?

Sullivan: Ahh, I’ve always had it.

Benjamin Nice-nice. It’s a . . . So, erm—

Sullivan: How’s the story, Ben?

Benjamin: It’s good-it’s good.

Sullivan: You’re gettin’ all you need?

Benjamin: Absolutely.

Sullivan: Wanna make sure you get all your, err . . . your questions answered.

Benjamin: Great-not that well-uhh, ya. I, uhh, I am. I mean, erm—

Sullivan: Perfect!

I was still desperately trying to figure out what was happening, when Sullivan stopped swiping. He looked up at me for the first time and he had this little twinkle in his eye.

Sullivan: Someone would like to talk to you, Ben.

I’m Benjamin Giraud and this is Hunt the Truth.

Sullivan was walking fast, and I was trying to keep up. The buildings were all connected underground and the whole complex was far bigger than it had seemed outside.
As he let me deeper into the maze, the feel gradually became less corporate, more military. And the more military it got, the more nervous I was getting.

Benjamin: Didn’t realize they let civilians in this far.

Sullivan: It’s a special day, Ben.

Sullivan’s department seemed almost vacant, but now there are more and more people moving through the halls, mostly in uniform. They didn’t speak or look up. They just stare down at their COM pads like Sullivan, swiping as they walked. The ice-cold efficiency of everything was striking.

Sullivan: We’re here.

Sullivan let me into a large, dark conference room, and the door closed behind us.
In the center, there was a massive, welded conference table with several chairs around it. Beyond the lights, the edges of the space and high ceilings faded into shadow.

Sullivan: Have a seat.

I did as I was told and sat on one of the chairs. It automatically sank beneath me. I squinted into the darkness. I made out that one of the walls was entirely black glass, probably for observation.

Sullivan: Need any water?

Benjamin: Uhh, no. I’m, uhh, I’m all good-I’m all good, thank you. Whom am I, erm—?

Sullivan: “Oh, uhh, do you need to do a mic check or anything?

Benjamin: Erm, eh—mic-check-mic-check? Are we, uhh—

Sullivan: I wanna make sure you get all of this.

Benjamin: Get all of whh-what? Listen . . . I just—

Sullivan: Relax, man! This is gonna be big.

Benjamin: S-Sully, I just wanted to say that I, uhh—

Sullivan: Ben!

Benjamin: But . . .

Sullivan: He’s about to walk in.

Benjamin: Sully-Sully, I just wanted to say that I had every intent—

Sullivan: May I present to you the SCPO Franklin Mendez.

Mendez: Hi Ben. How are you?

I stood up.

The man who walked in was extraordinarily decorated: Gold Stars, Silver Stars, Bronze Stars, Purple Hearts, the Legion of Honor. He looked griddy and hardened, probably by decades of battle.

Benjamin: G-good-good afternoon, sir—

Mendez: We’re gonna talk about the Chief?

Benjamin: Ahh, I, uhh, I, uhh—

Sullivan: Mendez is the man who trained the Chief, Ben. I told you I take care of you; you can have everything you need for this story.

It was an interview. This was not at all what I was expecting. I don’t know what I was expecting, but it wasn’t a high-profile face-to-face. All my anxiety completely evaporated.

Benjamin: Right! Yes, of course! Ha, ha! You’re the man to talk to when it comes to the Spartans, huh?

Mendez: That’s correct.

My conversation with Thomas hadn’t been flagged. Petra was right. There was no way Sullivan wouldn’t have at least said something. I couldn’t believe it. My relief blossomed into full awe. I was about to get in insider’s perspective from the man who personally trained the Master Chief.

Mendez: Yeah, the Chief’s got a bad habit of jumping out of the drop ship instead of waiting for it to land, heh . . . but his armor absorbed the fall. But that is barraging at this point, I guess. And it gets some helluva drop on the enemy.

No civilian had ever heard this kind of detail about the Master Chief. Mendez told me that it wasn’t long after boot camp that John’s unique combination of abilities and drive established a fledgling reputation for the young man.

Mendez: Ugh, that kid blew me away. His acumen, his mental fitness, his physical abilities, tactical judgement . . . I could tell even from a young age that John was a burgeoning complete package. There was no question in my mind that he was ready for the augmentations. And he couldn’t wait . . .

Once John had the procedures done, Mendez said everyone was blown away by the results.

Mendez: Medical engineers said his systems integrated flawlessly with the tech. His recovery time was impressively brief, but what was most incredible, was how quick his brain was able to acclimate to the upgrades. It can be like starting from scratch again after those procedures: you’re remapping your whole neurology. But while the other guys were still trying to learn to walk, John was running and jumping and kickin’ ass. I’ve never seen anything like it.

This was the birth of the Master Chief. He advanced rapidly proving himself time, and, again in the field, constantly re-raising the bar for what a Spartan could be asked to do. Throughout his career, Mendez had gotten to analyze everything these elite soldiers had done in the field. He regaled me with accounts of the Spartans single-handedly taking out dozens of the Covenant. He spoke to the insuperable speed, strength and accuracy that continued developing over the years. He spoke to Chief’s unwavering dedication, his insurmountable will. But according to Mendez, it was something else that would ultimately inform this military legend.

Mendez: I’ve never seen a man—augmented or not—be able to make such extraordinarily high-stakes decisions so quickly. Chief will find himself facing a complex scenario in a dense field of variables and almost instantly weigh the costs and the benefits immediately generating a creative solution. He faces dilemmas, ethical, tactical, though situations that would buckle most human beings that they had a year to mull it over, but he makes the call usually on the fly; and it’s the right call. It’s extraordinary . . . Not to mention, of course, that he then makes a superhuman job on an enemy craft in mid-flight, yanks the pilot out of the cockpit, commandeers the bird, and then rams it back down the enemies’ throat; the man can execute, too.

Mendez tells that the Chief has come to expand and deep into the definition of what serving is. In many ways, Mendez seems to think it’s that decision-making ability that sets the Chief apart. It’s what makes him a leader. It’s what made him a hero.

Benjamin: Wow!

Mendez: I’m glad you’re doing this story, Ben. It’s about time the Spartans finally get their due. People need to understand the level of sacrifice that the Chief and all the Spartans made to keep us safe.

Benjamin: You talked a bit about Chief’s personality: his dry wit, his loyalty . . . I’m sure you guys considered not talking about your feelings much, but, uhh, in-in your opinion: Do you think being held at that level of responsibility is hard for him? Protecting the whole galaxy, it seems like it would be an unimaginable, heavy burden—

Mendez: Lucky for you. You don’t have to imagine it. Nah. No . . . it is a heavy burden. But Chief has broad shoulders. He’s able to make those decisions and get it done, and he takes that task on willingly and with vigor. It’s inspiring.

Benjamin: Absolutely-absolutely. It’s amazing. But, uhh, do you think one man should have that much power—?

Mendez: Erm, you see, huh? It’s your phrasing there that could get you into trouble. It sounds like you’re making a presumption that I could find adversarial, which in turn would make your tone condescending and this conversation decidedly unpleasant. Now, that’s not something you want, son.

Benjamin: Uhh, n-noo, I-I, uhh—

Mendez: Would you like to rephrase the question?

Benjamin: Of course. I’m sorry. I, uhh—

At that moment, the lights suddenly changed in the room, and Sullivan started swiping onto his COM pad.

Sullivan: Oh! Err . . . room’s turning over. I apologize for the inconvenience, gentlemen, but we are about to get a change of venue.

Benjamin: I’m sorry. What I-what I-s-sorry, what I should have said was if-if we’re leaving these kinds of decisions—

Sullivan: Sorry, Ben, hold on a sec. It, erm . . . mmh, looks like we’ve got access to Jasper-Nine now, so we can just head down there if that’s alright.

Mendez: Fine with me.

Benjamin: OK, OK.

Sullivan: Yeah, it’s a short walk.

Mendez: Uhh, Gentlemen, hold on. Uhm, looks like I’ve got somewhere else I need to be.

Benjamin: N-No problem. I can-I can wait.

Mendez: Shouldn’t be long. Sullivan can reschedule this for around 1600.

Benjamin: Ahh, perfect. I appreciate it.

Mendez: You should appreciate what my Spartans did instead. The only reason you’re breathing the air you need to even ask these questions, is because they sacrificed more than you’ll ever know.

Mendez split off down the hallway, as a line of large men in suits silently filed past and disappeared into the conference room behind us. Sullivan was on the move again, buried in his COM pad. I followed after him.

Benjamin: S-S-Sullivan!

Sullivan: Yup!

Benjamin: Where should I report. It said 1600.

Sullivan: That’s not up yet. Let’s see . . . uhh, oh no. Erm, wait a minute—

Benjamin: What—?

Sullivan: Looks like we’re getting a request for raw now yet—

Benjamin: F-for me?

Sullivan: Ya, ya . . . you’re shipping raw files. Offer added by 0900 Thursday—

Benjamin: What? Hold on—

Sullivan: Alright!

Benjamin: Hold on! I can’t ship off the raw files. It’s all back at home. It-it-it—

Sullivan: You just received boarding docs for the 5:30. That leaves you 24 hours to upload when you get back.

Benjamin: Wait. I’ve only done mock-ups for the first few episodes.

Sullivan: That senatorial, Ben. But don’t worry about it.

Benjamin: B-b-but what about Mendez, then?

Sullivan: That was awesome—

Benjamin: But I didn’t finish—

Sullivan: —amazing stuff from him and a killer interview. Love it. If the other stuff is even half that good, the story’s going full distribution—widestream—

Benjamin: I’m still in the middle of it, though, so I c-can-I can j-just w-wait f-for him-I—Sullivan-Sullivan—I c-can wait here a-and finish the interview with Mendez. I got time.

Sullivan stopped walking when I said that. He turned around and walked right up to me. For the first time all day, possibly for the first time ever, I felt like he was giving me his complete undivided attention.

Sullivan: Ben. You. Don’t. Have. Time. You have a deadline and a boarding pass for the 5:30. Okay?

In that moment, it dawned on me that, perhaps, my way point conversation with Thomas Wu had been flagged. Sullivan turned back into Sullivan and kept moving.

Sullivan: Seriously, though, man, an amazing stuff, and remember: Once the story it’s, they’re all gonna be eating out here, and travelers say: ‘You earn this, buddy.’

For those of you who don’t speak ONI: That was me getting fired.

AI: Your pass will expire in nine minutes.

And, according to the AI, I was no longer welcome guest. I was about to take the long trip home.
Taking a second interstellar trip after less than 24 hours sucks enough, when you haven’t just lost your job. Once I was buckled in, all I wanted to do is get some sleep. As we restarted to lift off the platform, something was bothering me. Actually, it was someone. ‘So, there’s a guy complaining to the attendee of the next cabin. It sounds like he’s on his first trip under the solar system.’
These long flights to the edges of the Inner Colonies from earth always had at least one that guy: some entitled Earth-VIP, who feels the need to yell about the outrageous inconveniences of slip-space travel.
‘So, I definitely recognize his voice. It took me a minute, but that’s gotta be him. I think it’s . . . Jacob Walker! Jacob Walker—the military retiree I’d spoken to a few weeks back; the happy beach bum who’d been in boot camp with John! That didn’t make sense, though. He was on permanent vacation near Saturn. Walker was the last man I’d expect to see on a flight leaving Earth.
‘So, I’m about to take off here, but I gotta know for sure.‘
I unfasten the belts, made my way down the aisle, and when I peeked around the partition, I saw him sitting there, arguing with the attendant. But this man was wearing a suit and tie, and his hair was neatly on his head. He looked nothing like the unkempt Walker I saw during our interview. I went for it anyway . . .

Walker: I’m not trying to be difficult here, but you can’t have air quality this bad and expect that—

Flight attendant: There’s nothing I can do about the air quality.

Benjamin: J-Jacob Walker?

All the color drained out of the man’s face.

Flight attendant: Sir, you need to sit down.

Benjamin: Jacob Walker . . . ?

If you’re thinking I was mistaken and I just freaked out some random business traveler, listen to his reaction, when I tell him who I am.

Benjamin: Hi. Ben Giraud. W-we talked a few weeks ago.

Walker: Oooh, yeah . . . of course, uhh, boot camp stories. Yeah, I remember you.

THAT was the Walker I remembered.

Benjamin: a-are you-are you here on business or something?

Walker bumbled awkwardly on the conversation, a bit like he desperately wanted to get way, but he was stuck there.

Benjamin: W-w-what-what are you doing here on Earth?

Walker: Ohh, I, uhh, ya . . . I’m just—you know, take a li’l trip a little trip—

Flight attendant: Sir, we airborne. Take your seat.

Benjamin: I-I though you we retired.

Walker: Yeaaah . . . yeah, I am. That’s right, but, ho-hey, Ben—

Benjamin: And I thought you were permanently stationed on a beach?

Walker: Yeah-ah, uhh—

Flight attendant: Sir, last warning. You need to sit down immediately.

Benjamin: OK. Hold on a second, alright?

Flight attendant: No, you’re done.

Benjamin: No-just-take-don’t touch-what are you doing? Oh!

That’s why the flight crew sedated me. I blacked out. And my conversation with Walker was over.
I woke up in the terminal back at home with a pounding headache. By the time I get back to my place, I had a nasty surprise in my inbox, too. It was an order from the Inner Territories Transportation Administration.
Note: violation. Benjamin Giraud, This is to inform you that attached is an ITTA-order assessing civil penalties for the in-flight incident. ‘What? Ugh, they’re fining me 50,000 credits!’ At least, ONI was paying me well for the story.
I checked the time; still had 23 hours to deliver the raw files to Sullivan. That left me ample opportunity to talk tale and follow orders. I may have been fired, but I wanted the next job, so I needed to just put all of this ugliness behind me. The story was going to be someone else’s problem, now.
I was queuing everything up to send off to Sullivan, when I noticed my COM pad was still recording. It had been recording—the whole time!
The file was massive. I scanned back to the beginning. Most of it was me sleeping but then I heard something I hadn’t remembered happening. It was right after the flight crew had put me down.

Walker: Yeah-ah, uhh—

Flight attendant: Sir, last warning. You need to sit down immediately.

Benjamin: OK. Hold on a second, alright?

Flight attendant: No, you’re done.

Benjamin: No-just-take-don’t touch-what are you doing? Oh!

They hit me with the sedative, but then . . . this happened.

Unknown man 1: ‘We’ll take it from here.’ [followed by incomprehensible babble]

Unknown man 2: ‘Mr. Giraud, you are legally obliged by ITTA regulations to comply the crew member instructions at all times.’

Benjamin: Www-whaaait a minute, w-what did youuu-what did you just do to me—?

Unknown man 1: ‘Grab his feet.’

Unknown man 2: ‘Give him another half of those.’

More sedative? No wonder I felt so awful.

Unknown man 1: ‘You’ll be fine, Ben.’

Ben—they called me. I scrubbed to the rest of the recording. This is them carrying me through the transfer terminal to my connecting flight.

Unknown man 2: ‘Yami Africa 12—we’re good.’

Unknown man 1: ‘What the hell was he doing on that flight?’

Unknown man 2: ‘I don’t know, but—’

Unknown man 1: ‘The no intersec was max priority here. How could that even happen? The system, she even let you cross itinerary like that. ’

Unknown man 2: ‘Yeah, it’s bad. And Sullivan’s gonna hear about it.’

They had to be talking about Walker and me. But why? They didn’t want me to know he was on Earth for some reason. They loaded my limp body into the shuttle, propped me up, and trapped me in. Even said goodbye.

Unknown man 1: ‘Have a safe trip, Ben. Heheh-heh.’

Ben—like they knew me . . .

Unknown man 2: ‘Come on. Let’s get outta here.’

I played the recording again, and again. I settled listening to it over and over. I’d spent my career working for these people doctoring photos, streaming threats, making tragedy seem a little less tragic, and patriotic stories a little more inspiring; I had always taken whatever story they fed me and obediently vomited it back out to the masses, and to be honest, I’d always been okay with that at the end of the day. Even on this story—after all the accusations of atrocities, all the gaping factual holes I was just supposed to ignore—I’d still been willing to play along. I wish I could say it was my principles or some more standard finally setting off, but it wasn’t. It was my pride. Listening to that recording, the way they tossed me aside, every time they called me Ben . . . ? I checked the time. I only had a few hours left to turn in the files, if I wanted to keep on Sullivan’s clock for the story. I cancelled the transfer. I was gonna take that time for myself. I sat down in front of this very microphone, recorded a quick intro, and uploaded the beginnings of my story— the real story of the Master Chief, loose threads and all—into the galaxy.

Unknown man 1: ‘Have a safe trip, BEN.’

Please join me for the next episode of Hunt the Truth.
Gesendet: 04 Mai 2015 10:39 von R36Buschi #44848
R36Buschis Avatar
das einzige was ich gefunden habe, ist ein transcript von den ersten 3 minuten :(

www.halopedia.org/Hunt_the_Truth
Gesendet: 03 Mai 2015 22:43 von bet4test3r #44845
bet4test3rs Avatar
Krass, dass nach einer Woche einfach mal immer noch kein Transscript auf Halo Nation veröffentlicht wurde :(
Gesendet: 27 Apr 2015 20:22 von samurai #44747
samurais Avatar
Momentan konzentrieren wir uns auf die Übersetzungen sobald die Transscripts in den Wikis auftauchen. Eine Zusammenfassung der kompletten Story wäre denkbar, aber kann ich momentan nicht versprechen
Gesendet: 27 Apr 2015 20:03 von Female Tengu #44744
Female Tengus Avatar
Macht ihr nebenbei noch später eine Art Zusammenfassung?